Schnell und trotzdem auf fundierter Basis die richtige Sozietät als Partner auswählen zu können, ist für Unternehmensjuristinnen und -juristen eine enorme Erleichterung für die eigene Arbeit. Was könnte hilfreicher sein, als auf positive Erfahrungswerte von Kolleginnen und Kollegen zu setzen, die im gleichen Umfeld schon konkret auf ihre spezifischen Herausforderungen zugeschnittene Problemlösungen erhalten haben? Im Mittelpunkt der Studie „kanzleimonitor.de“ stehen die Empfehlungen für Kanzleien und Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte. Daneben erhalten Sie aber auch einen Überblick zu den aktuellen Strömungen in Wirtschaft und Gesellschaft sowie zu den Entwicklungen am Rechtsmarkt. 

 

Am 30. September 2022 ist die aktuelle Ausgabe des Kanzleimonitors erschienen. Diese betrifft die Jahre 2022/2023. Es ist ein kleines Jubiläum: Es handelt sich um die zehnte Auflage des „Klassikers“ für die Empfehlungen von Kanzleien sowie Rechtsanwältinnen und -anwälten.

Hintergrund der Studie

Die Studie kanzleimonitor.de bündelt in der Praxis erprobte Expertise und bildet Kompetenz in insgesamt 32 verschiedenen Rechtsgebieten ab. Wer empfohlen wird, hat wiederholt bewiesen, dass die Mandanten und deren juristische Herausforderungen im Mittelpunkt seines Denkens und Handelns stehen. Und gezeigt, dass er oder sie in einem bestimmten Markt, in einem bestimmten Rechtsgebiet, über eine ganz besondere Expertise verfügt. Erstmals wurde 2013 die Studie „kanzleimonitor.de” durchgeführt. Und auch für die aktuelle, zehnte Ausgabe wurde gemeinsam mit dem Magazin In-house Counsel untersucht, welche externen Berater Syndizi vorrangig empfehlen. Die Teilnehmer mussten schriftlich versichern, dass sie als fest angestellte Juristinnen und Juristen in einem Unternehmen, in einer Institution, Körperschaft oder diplomatischen Vertretung tätig oder Mitglieder eines Unternehmensorgans mit Zuständigkeit für die Rechtsabteilung sind.

Beteiligten sich im Jahr 2013 noch 390 Unternehmen am „kanzleimonitor.de“, so stieg die Teilnehmerzahl mittlerweile auf 908. Diese Betriebe haben insgesamt 8.049 Empfehlungen ausgesprochen. Die Erhebung deckt einerseits 29 verschiedene Branchen ab, andererseits spiegelt sie Empfehlungen aus Betrieben unterschiedlicher Größe ab – vom DAX-Konzern bis hin zum Familienunternehmen.

Eine besondere Herausforderung bei der Abbildung des Empfehlungsverhaltens liegt in der Abwendung demografisch bedingter Schwankungen. Da sich das Mandatsverhältnis zwischen Rechtsabteilung und Wirtschaftskanzlei häufig über einen längeren Zeitraum als ein Jahr erstreckt, vermittelt eine isolierte Ein-Jahres-Betrachtung lediglich einen limitierten Eindruck dieser Beziehung. Auf der anderen Seite ginge es an der Geschäftswirklichkeit vorbei, positive Mandatsbeziehungen ohne Begrenzung für die Zukunft fortwirken zu lassen. Im Sinne der Glättung dieser statistischen Varianzen im Sinne aller Beteiligten ist eine Empfehlungsreichweite von zwei Jahren am sinnvollsten.

Disclaimer

Die in dieser Studie enthaltenen Empfehlungen sowie deren grafische Darstellung bilden das empirisch quantitative Ergebnis ab. Die Untersuchung wurde vom Herausgeber mit größter Sorgfalt und Unabhängigkeit durchgeführt. Die Darstellungen und Nennungen von Kanzleien und Anwälten dienen nicht der Werbung und haben keinen wirtschaftlichen Bezug. Sie stellen lediglich den Versuch eines Marktüberblicks der Mandatierung externer Kanzleien durch Unternehmensjuristen dar. Die Studienergebnisse werden in drei Kapiteln präsentiert: demografische Ergebnisse, Gesamtauswertung der Empfehlungen sowie die Auswertung der Rechtsgebiete. Die nachprüfbar „beste Kanzlei“ gibt es nicht. Bei den Auswertungen handelt es sich lediglich um die Wiedergabe der Befragungsergebnisse und nicht um ein Ranking der Redaktion.

Hier können Sie den kanzleimonitor.de 2022/23 bestellen

Statements

»Die Empfehlungen sind besonders
aussagekräftig, weil niemand besser
über unsere Beratungsqualität urteilen
kann als unsere Mandanten.«

Dr. Axel Bödefeld
Co-Managing Partner,
Oppenhoff & Partner

»Der Kanzleimonitor ist durch seine
Unabhängigkeit ein wertvoller
Beitrag, für Unternehmensjuristen
und Kanzleien, zur Transparenz bei
der Entscheidungsfindung.«

Dr. Stefan Brügmann LL.M.
Leiter Recht, Landesbank Hessen-Thüringen

»Den richtigen Anwaltspartner für
die unterschiedlichen Rechtsgebiete
zu finden, ist eine Kunst.
Empfehlungen von Kollegen sind
dabei unverzichtbar.«

Dr. Volker Daum
General Counsel, B. Braun Group

Herausgeber:
Deutsches Institut für Rechtsabteilungen und Unternehmensjuristen GmbH (diruj)
Ein Unternehmen der dfv Mediengruppe
Friedrichstr. 4
60323 Frankfurt am Main
Telefon: 0049 69 24 75 463 - 30
Telefax: 0049 69 24 75 463 - 65

Geschäftsführung:
Dr. Michael Henning, Thomas Berner, Marcus M. Schmitt

Geschäftsleitung:
Nina C. Wagner ppa.